Museo Archeologico Regionale di Marianopoli
Sizilien
Die Ausstellungsobjekte kamen zwischen den Jahren 1977 und 1984 während Ausgrabungen in Monte Castellazzo und in Balate - Valle Oscura durch die Superintendenz von Agrigento ans Licht. Das Museum zeigt neolithische, äneolithische und bronzezeitliche Fragmente von Keramiken sowie die typische und vorherrschende lokale Keramikproduktion aus der archaischen Zeit, die griechischen Formen wie Oinochoen und Krateriskoi, geometrische oder naturalistische Muster, wie Vögel mit gefächerten Schwänzen, die in einer langen Parade angeordnet oder in heraldischer Position ausgerichtet sind.
Die Anordnung folgt topografischen Kriterien. Je nach den verschiedenen Herkunftsorten werden die Funde in chronologischer Reihenfolge ausgestellt.